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Welcome to Leo Haz Art

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Leo Haz art evolves in a small city in Austria, near the alps. He is specialized in using materials that seemingly have no value and turning them into something extraordinary like contemporary fine art. PET bottles and food package are just two of the sources that he has transformed into chairs and lamps, recycling these and giving them new life.

For Leo Haz, taking something apart is as interesting as making something new. Drawing initial sketches but also working instinctively, he says: “When I’m trying out these materials and testing them, I often start with an initial idea and it fails. But through this failure something else comes. I’m fascinated by this process.”

His shapes derive from the materials themselves, using their inherent qualities to create a new form. He segments PET bottles into single stripes using a cutter, then heating and melting these together into organic shapes like leaves; he deconstructs PET bottles so that they are just sheets of plastik and foil, shifting these into three- dimensional forms that are reminiscent of nature patterns. For him, refuse is about re-use: “I’m interested in how to find the right purpose and the beauty in discarded matter.”

Leo Haz developed several technics out of the immanent features of thermoplastics for which he applied a patent, made for recycling these. 

Please contact him at: office@leohaz.com

 

Das Leben ist wie eine Flasche, wenn du es auf den Kopf stellst, kommt oft mehr dabei heraus.

Feel free to support and encourage Leo Haz art of recycling, for a more conscious future by becoming a patreon. You will get exclusivities like making of videos and little gifts.

Leo Haz Art


COURSE

2024

„Hearts Perspective“, Galerie K3, Kottigstelzham

2023

„Winterfest“, Galerie K3, Kottigstelzham

2020

„Mona Corona und die Corona-Köpfe“, Galerie K3, Kottigstelzham

2019

„Lichttage“, Leo Haz Studio, Braunau

„Recycling Reliefs“ in Zusammenarbeit MK Tischlerei Braunau

„Axiom“ (black square) Aufnahme in die Sammlung Rainer Reinisch (Braunau)

2018

„PETasienstab“: PET-RGB Studie, Galerie K3, Kottigstelzham (germany)

2017

„PETasienstab“, Entwicklung mit ABZ Braunau

2016

„RITUAL 33“, für Freimaurer Logen München und Passau

RECYCLING KUNST, ORF2

2015

SLOW CULTURE EVENT, Johannes Keppler Universität, Linz

2014

„KUNST-STOFF“ workshop, TIZ Kirchdorf

2013

„WISCHUALS“ – Kunst ist eine Wischenschaft

2012     

„PET field“, Landesausstellung Schloss Mamling

„Außergewöhnliche Menschen“ ORF1

„Das grüne Grauen hat begonnen“, Kurier

„PET STUHL“, Casino Bad Füssing

2011    

PATENT  P21: PETing Recycling of thermoplastics


CONTACT

 

 office@leohaz.com

0043 676 9103951

    Leo Haz Art



     

    Recyclingkunst

    "Das grüne Grauen hat begonnen"

    „PETing“ heißt die künstlerische Spielart, mit der Leo Haz aus Braunau Plastikmüll neues Leben einhaucht.

    PET-Stuhl: „Wenn man ein Objekt seiner Funktion enthebt, wird es zum Kunststück“, erklärt der Braunauer Künstler und hat aus Mineralwasserflaschen einen Stuhl kreiert.

    Polyethylenterephthalat, kurz PET, ist der Stoff, aus dem für den Braunauer Leo Haz Kunstträume gemacht sind. Nachts geht es heiß her, wenn sich der junge Künstler in seine unterirdische Werkstatt begibt und selbstausgetrunkene Mineralwasserflaschen einschmilzt. Für dieses Verfahren, dem Recycling von Thermoplasten, hat er sogar ein Patent.

    „Es ist nur Müll, aber er ist da. Und zwar reichlich“, so die simple Erklärung. Etwas mehr steckt aber doch hinter der Materialauswahl, wie Leo Haz erklärt: „Der Hintergedanke ist, dass wir vielleicht alle Flaschen sind, die den Planeten als Wohnzimmer mit Ölteppich nutzen. Im Garten Eden steht jetzt ein Treibhaus von IKEA.“

    "PETing"

    Sein bekanntestes Werk ist der PET-Stuhl. Der Ausgangspunkt war Joseph Beuys’ Fettstuhl, der durch eine Kante ranzigen Fetts zum Kunstwerk erhoben wurde. In der Anti-Kunst geht es darum, einen Gegenstand zu entfremden. Auch Leo Haz’ Stuhl wurde seiner eigentlichen Funktion beraubt. Ihm fehlt die Sitzfläche, er ist schief und ausdrücklich kein Designermöbelstück, wie der ambitionierte Künstler gegenüber potentiellen Kunden immer wieder betonen muss: „Meine Werke sind unverkäuflich. Irgendwann marschiere ich mit einer Armee grüner Männchen in das New Yorker Guggenheim Museum ein. Das grüne Grauen hat begonnen. Die Natur wird verlieren.“ Vorerst ist eine Ausstellung seiner Installationen in der Braunauer „Artellerie White Cuba“ geplant.

    Leo Haz Art with PET Cat story

    Leo Haz führt seine PET cat spazieren.

    Spannungsfeld

    Leo Haz´ Schaffen bewegt sich im Spannungsfeld der Wegwerfgesellschaft: „Einerseits brauchen wir die Natur zum Leben, andererseits zerstören wir sie aus Bequemlichkeit. Ich will aus toten Gegenständen, die für uns überflüssiger Müll sind, lebendige Kunst machen.“ Eine Missionarsreise durch Armendörfer des ehemaligen Jugoslawien war der Wendepunkt in seinem künstlerischen Schaffen. Der Kontrast zwischen fast unberührten Landstrichen und Mülldeponien, auf denen Menschen hausen, prägte den gelernten Einzelhandelskaufmann: „Diese Polarität hat mich emotional sehr berührt und mir wurde klar, dass ich um jeden Preis Künstler werden muss.“ Leo Haz beschreibt seine Arbeit seither als „Prozess, bei dem ich eigentlich nur zuschauen kann. Die Kunst macht, was sie will. Ich bin nur das Instrument.“

    Quelle: Kurier, Text: Raffaela Lindorfer, Fotos: Manfred Fesl, 28.01.2012

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